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Ab sofort ist das hier auch das ultimative Nachschlagewerk für alle bisherigen Songtexte!

Viel Spaß damit!

 

 

Aetate

In einer Zeit, in der noch das Licht des Feuers die Nacht zum Tage machte, in der nicht jeder sein eigener Herr war, in der die Menschen versuchten ihrem harten Alltagsleben zu entkommen, in dieser Zeit liegt die Geburtsstunde der Spielleute.

Gleich, ob sie mit den armen Leuten im Dreck tanzten oder vor hohen Herren ihre Gedichte vortrugen, sie ließen die Leute ihre Sorgen vergessen und brachten die Menschen in Extase.

Also horchet nun auf und tanzt!

 

 

 

Karascha

Ich bin der Herscher aller, der Obrigkeit zum Hohne

Ich bin der bleiche Sensemann und trage eine Krone

Niemals sich jemand retten kann, niemanden den ich schone

Und wer mir das nicht glauben will, der glaubts wenn ich ihn hole!

 

Meine beinerne Gestalt ist unsichtbar für jeden

Auch bleibt ihr blind steh ich vor Euch in Euren dunklen Seelen

Ihr kämpft mit mir, solang Ihr lebt, ich sieg in jedem Falle.

So Ihr von manchen mich vertreibt hol ich Euch morgen alle!

 

Dem bleichen Meister nehmen wir seine Krone ab.

Von uns geht heute keiner ins kalte nasse Grab.

Wir singen und wir tanzen, bis er schlapp am Boden liegt.

So merket auf, kommt er zu Euch, so spielt ihm dieses Lied!

 

 

 

Ai vist lo lop

Ai vist lo lop, lo rainard, lébre

Ai vist lo lop, rainard dancar

Totei tres fasián lo torn de l´aubre

Ai vist lo lop, lo rainard, la lébre

Totei tres fasián lo torn de l´aubre

Fasián lo torn dau boisson folhat

 

Aqui triman tota l´annada 

Pér se ganhar quauquei soús

Rén que dins una mesada

Ai vist lo lop, lo rainard, la lébre

Nos i fotén tot pel cuol

Ai vist lo lop, lo rainard, lo lop

 

 

 

Ewig

Zart streicht der Wind Dir durch Dein schönes Haar

Und ich sehe in Augen, so blau wie das weite Meer

Küss Deine Lippen so sanft und so rein.

 

In Deinen Armen fühl ich mich geborgen und wohl

Dieser Sommer sollt niemals zu Ende gehn

On Du mein Liebster, ich gehöre nur Dir

 

Wir teilen Uns alles, sogar Unser Herz

Erleben gemeinsam viel Freude und Schmerz

Ewig soll währen das Band zwischen Uns

Ewig soll währen Unser Abschiedskuss

 

Hörst Du den Herold? Der König zieht in den Krieg

Nun muss ich folgen, es ist meine Eidespflicht

Wann kommst Du wieder?

Es ist nicht gewiss.

So werde ich warten, auch wenn es mein Herz zerbricht

Dass eines Tages der Krieg dann zu Ende ist

Und wir sind zusammen, hier in diesem Jahr.

 

 

 

Rubolt

Nun ist es an der Zeit, Eure Ketten abzuwerfen, lacht, tanzt und singt. Lauschet Unseren Klängen, bis das der Morgen graut, bis der letzte Schlag getan, der letzte Ton verhallt und auch Wir von dannen ziehn. So seid Euch gewiss, dass wir wieder kehren, und es wird erklingen eine Melodey

 Rubolt!

 

 

 

Madre Deus

U verra na carne que quis fillar de ty madre

Galo mundo cono poder de seu padre

 

Madre de deus ora por nos teu fill essa ora

 

Euela totos parecera mui sannudo

Enton fas enmente de como foi concebudo

 

 

 

König der Narrenheit

Am Hofe des Königs sang ich schon Lieder

Vollführte dort allerlei Narretei

Doch zog ich dort fort und kehrte nie wieder

Denn hübscher Prunk ist mir einerlei

So zog ich von dannen, hinaus in die Welt

Seither fehlt zum Leben mir das Geld

 

Weit haben mich meine Füße getragen

durch Felder und Fluren auf holprigen Straßen

Ich trage nciht mehr als ein Lumpenkleid

Ich bin der König der Narrenheit

 

Nun spiele ich in üblen Spelunken

Vor Bettlern und dem gemeinen Volk

der süße Wein macht mich schnell betrunken

Und freu mich an den Damen so hold

Der Wirt gibt das Bier und ich die Musik

Ich tue nur was mir am Herzen liegt

 

Nun geht es mir schlecht in dieser Welt

Ziehe herum über Stock und Stein

Doch das ist es, was mir so gefällt

Nur so und nicht anders bin ich frei

Es kommt, wie es kommt, ich nehme es hin

Der König der Narren kann weiterziehn... 

 

 

Son ar sistr

Ev sistr ´ta Laou, rak sistr zo mat, lonla

Ev sistr ´ta Laou, rak sistr zo mat

Ev sistr ´ta Laou, rak sistr zo mat

Ur blank, ur blank ar chopinad lonla

Ur blank, ur blank ar chopinad

Ar sistr zo graet ´vit bout evet, lonla

Hag ar merc´hed ´vit bout karet

Karomp pep hini e hini, lonla

´Vo kuit da zen kaout jalousi

N´oan ket c´hoazh tri miz eureujet, lonla

´Ben ´vezen bemdez chikanet

Taolioú botoú fasadigoú, lonla

Ha toull an nor ´wechadigoú

Met n´eo ket se ´ra poan-spered din, lonla

Ar pezh ´oa bet lavaret din

Lâret ´oa din ´oan butuner, lonla

Ha lonker sistr ha merc´hetaer

Ev sistr ´ta Laou, rak sistr zo mat, lonla

Ur blank, ur blank ar chopinad

 

 

 

Noctua

... aber auch Spielmänner mussten irgendwann von dannen ziehen und so war der Zauber, den sie herbeigeführt hatten, auch schon wieder verflogen. Doh eines war gewiss, das war nicht das letzte Mal, dass man von Ihnen hörte.




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